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March 7, 2011

Introducción a la guerra civil

Filed under: espanol — translationcollective @ 12:27 pm

Tiqqun

guerra civil – PDF

March 6, 2011

Paris-Texas

Filed under: francais,original — translationcollective @ 12:42 pm

Une proposition politique des mis en examen de Tarnac

“Printemps des peuples arabes”, “révolution en marche”, “transition démocratique”, “fin de la dictature”. Les grandes machines discursives sont de sortie. Il n’en faut pas moins pour parvenir à présenter le renversement des régimes pro-occidentaux du Maghreb comme de nouvelles victoires de l’Occident, et le triomphe inespéré de ses valeurs.

La fièvre révolutionnaire qui s’est récemment emparée des plus prudents éditorialistes témoigne d’abord de l’intense réaction immunitaire à quoi l’événement accule le discours dominant. On répond par un violent accès d’orientalisme à la nécessité de disposer, au plus vite, entre nous et les bouleversements en cours, un solide cordon sanitaire. On s’émerveille de ces “révolutions” pour mieux esquiver les évidences qu’elles nous jettent au visage pour mieux dissoudre le trouble qu’elles suscitent en nous.

Faut-il qu’elles soient précieuses, les illusions qu’il s’agit d’ainsi préserver, pour que l’on se répande partout en pareilles apologies de l’insurrection, pour que l’on décerne la palme de la non-violence à un mouvement qui a brûlé 60% des commissariats égyptiens. Quelle heureuse surprise de soudain découvrir que les principales chaînes d’information sont entre les mains des amis du peuple !

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Paris-Texas

Filed under: deutsch — translationcollective @ 12:31 pm

Ein politischer Vorschlag der Beschuldigten von Tarnac

„Frühling der arabischen Völker“, „Revolution im Gange“, „Übergang zur Demokratie“, „Ende der Diktatur“. Die großen Maschinen des Diskurses sind angelaufen. Es braucht nicht weniger als das, um es zu schaffen, den Umsturz der pro-westlichen Regime des Maghreb als einen neuen Sieg des Westens zu präsentieren, als unverhofften Triumph seiner Werte.

Das revolutionäre Fieber, das in letzter Zeit sogar die vorsichtigsten Herausgeber ergriffen hat, zeugt zu aller erst von der intensiven Abwehrreaktion, zu der die Ereignisse den dominanten Diskurs drängen. Man antwortet mit einem gewalttätig eurozentristischen Zugang auf die Notwendigkeit, so schnell wie möglich zwischen uns und den laufenden Umstürzen einen Sicherheitsabstand zu schaffen. Wir entzücken uns über diese „Revolutionen“, um den Offensichtlichkeiten, die sie uns ins Gesicht schleudern, besser ausweichen zu können, um besser die Ratlosigkeit zu verbergen, die sie in uns auslösen.

Die Illusionen, die man hier erhalten muss, müssen sehr wertvoll sein, dass überall der Aufstand verherrlicht wird, dass man die Palme der Gewaltfreiheit einer Bewegung verleiht, die sechzig Prozent der Kommissariate in Ägypten angezündet hat. Was für eine freudige Überraschung plötzlich zu entdecken, dass die wichtigsten Nachrichtenkanäle in den Händen der Freunde des Volkes sind.

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February 15, 2011

Travels of Prometheus

Filed under: english — translationcollective @ 12:53 pm

by some friends of Prometheus

prometheus – PDF

Concerning the social war in Greece and the end of an over here and over there

The mirror of social peace begins to crack. The European social democratic management is expiring and the current political classes take notice of it. While in some other countries the legal bases for this shift have already been voted in the parliaments under relatively peaceful circumstances, the enmities in Greece took an unexpected width. This conflictuality could be put under the banner of the usual social movements against the dismantling of the welfare state, were it not that it is tending towards something very different. An agreement with the state in the logic of the old social pact seems to become less and less probable because there is no economic, political and social base left for it. We are experiencing something new. Accustomed to struggle against the social pacification and its consensus, we might now be facing a new form of management tending towards a climate of war. Therefore it is all the more necessary to develop new perspectives, to venture some new hypotheses on social war.

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February 14, 2011

Streik ohne Ende

Filed under: deutsch — translationcollective @ 8:11 pm

Die Sache ist klar. Die Partei der Ordnung hofft, mit aller Gewalt, uns wieder nach Hause zu kriegen. Gewerkschaften und Regierung haben sich erfolgreich geeinigt. Darauf zumindest. Sie setzen zweifelsohne auf unsere unglückselige Neigung, jenes heimtückische Gefühl der Leere, in dem wir derart perfekt verlernt haben zu leben und zu kämpfen. Darin täuschen sie sich. Wir werden nicht nach Hause gehen, wir, die wir uns nirgendwo zuhause fühlen. Wenn es einen einzigen Raum gibt, den wir als bewohnbar empfinden, dann liegt er mitten in diesem Geschehen, in dem wir leben, in den Intensitäten, die hier Gestalt annehmen. Je nach den Mitteln, vor allem, die wir uns zu geben wissen werden.

Die Sache ist klar. Ein aufständischer Prozess verstärkt sich in dem Maße, wie die Offenkundigkeiten, die in den Augen der Beteiligten die Realität bilden, kaum wahrnehmbar zu schreienden Wahrheiten in den Augen aller werden. Da der Kapitalismus ist eine allumfassende Lüge, wird die Form seiner Negation hingegen in einer Vielzahl von Welten bestehen, ein zusammenhaltendes Gemenge auf Grund der Wahrheiten, die sich mit ihnen verbinden.

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Les voyages de Prométhée

Filed under: francais,original — translationcollective @ 8:06 pm

par quelques amis de Prométhée

prométhée – PDF

A propos de la guerre sociale en Grèce et la fin d’un ici et d’un là-bas

Le miroir de la paix sociale commence à se fissurer. La date limite de conservation de l’État-providence à l’européenne semble dépassée et l’une après l’autre, les classes politiques nationales en prennent acte. Tandis que dans certains pays les bases juridiques pour ce tournant ont déjà été posées dans les parlements dans une relative tranquillité, les hostilités en Grèce ont pris une ampleur inattendue. Même si cette conflictualité pourrait être placée dans la continuité de mouvements sociaux contre le démantèlement de l’«État social» auxquels nous sommes habitués, elle tend à prendre un caractère considérablement différent. Un accord avec l’État dans la logique de l’ancien pacte social paraît de plus en plus improbable, car il n’existe plus les bases économiques, politiques et sociales pour cela. Nous sommes donc face à une nouvelle donne. Habitués à mener des luttes visant à briser la pacification sociale et le consensus autour, nous pourrions être rapidement confrontés avec une nouvelle forme de gestion qui tend plutôt à instaurer un climat de guerre. C’est pourquoi il est d’autant plus nécessaire de développer des nouvelles perspectives, de nous risquer à formuler quelque nouvelle hypothèse pour la guerre sociale.

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Die Reisen des Prometheus

Filed under: deutsch — translationcollective @ 7:59 pm

von einigen Freunden von Prometheus

prometheus – PDF

Vom Sozialen Krieg in Griechenland und dem Ende eines hier und dort drüben

Der Spiegel des sozialen Friedens beginnt zu brechen. Das Haltbarkeitsdatum der sozial-demokratischen Verwaltung Europas scheint überschritten und die nationalen politischen Klassen nehmen eine nach der anderen Abstand von ihr. Während in einigen Ländern die gesetzliche Grundlage für diese Wende bereits unter relativ friedlichen Bedingungen in die Parlamente gebracht wurde, haben die Feindschaften in Griechenland ein unerwartetes Ausmass angenommen. Obwohl diese Konfliktualität in die Folge von Kämpfen gegen den Abbau des “Sozialstaates“ gestellt werden kann, an die wir gewöhnt sind, tendiert sie dazu, einen beträchtlich anderen Charakter anzunehmen. Ein Übereinkommen mit dem Staat im Sinne des alten sozialen Paktes scheint immer unwahrscheinlicher zu werden, denn die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Grundlagen dafür existieren nicht mehr. So finden wir uns vor neuen Ausgangsbedingungen wieder. Allzu sehr daran gewöhnt, Kämpfe zu führen, die auf das Durchbrechen des sozialen Friedens und des ihn umgebenden Konsenses abzielen, könnten wir schnell mit einer neuen Verwaltungsform konfrontiert werden, die eher ein Kriegsklima in Aussicht hat. Daher ist es umso notwendiger, neue Perspektiven zu entwickeln, es zu wagen, einige neue Hypothesen für den sozialen Krieg zu formulieren.

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February 12, 2011

The Revolution in Egypt: The End of the New Pharaohs?

Filed under: english,original — translationcollective @ 3:41 pm

by a dissident exiled in North Africa – with assistance from the CrimethInc. Workers’ Collective

Egypt Today, Tomorrow the World

North Africa is in revolt. As usual, the most striking thing is how familiar everything is: the young man with the prestigious degree working at a coffee shop, the unemployment and bitterness, the protests set off by police brutality—for police are to the unemployed what bosses are to workers. These details cue us in that what is happening in Egypt is not part of another world, but very much part of our own. There are no exotic overseas revolutions in the 21st century. Make no mistake—though these events dwarf the riots in Greece and the student movement in England, they spring from the same source. To keep up with events, we urge you to read http://www.occupiedlondon.org/cairo and http://www.anarkismo.net/article/18645. But for these uprisings to offer any hope, we have to understand ourselves as part of them, and think and act accordingly. To that end, we’ve solicited this analysis from a comrade in North Africa.

The Revolution in Egypt: The End of the New Pharaohs?

Ex-dictator Ben Ali flees in his private jet from crowds chanting for regime change—the hated Egyptian police stations long used for torture in the name of “anti-terrorism” are burned down—men and women armed with kitchen knives organize neighborhood self-defense against the police—the army refuses to fire on their families in the streets.

What is happening—first in Tunisia and now in Egypt—is the beginning of the wave of full-scale revolutions that will inevitably follow the global financial crisis of 2008. Taking place in the wake of the failed “War on Terror,” these revolutions combine the latent force of massive numbers of unemployed youth with the dynamism of modern communication networks. They signal the conclusion of the decade of counter-revolution that followed September 11, 2001. Although they continue the exploration of new technologies and decentralized forms of organization initiated by the anti-globalization movement, the form and scale of these new revolutions is unprecedented. Largely anonymous groups are using the ubiquitous World Wide Web to spark leaderless rebellions against the pharaohs of the global empire of capital.

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Die Revolution in Ägypten: Das Ende der neuen Pharaonen?

Filed under: deutsch — translationcollective @ 3:35 pm

von einem Dissidenten im nordafrikanischen Exil – mit Unterstützung des CrimethInc. Workers Collective

Heute Ägypten, morgen die Welt…

Revolte in Nordafrika. Wie üblich, ist das verblüffendste daran, wie vertraut alles erscheint: Die jungen Männer mit prestigeträchtigem Abschluss, die im Coffee-Shop arbeiten, die Arbeitslosigkeit und die Verbitterung, die Proteste ausgelöst von der Brutalität der Polizei – denn die Polizei ist für die Arbeitslosen, was der Chef für die ArbeiterInnen ist. Diese Einzelheiten verweisen darauf, dass das, was in Ägypten passiert, keiner anderen Welt angehört, sondern ganz und gar der unseren. Es gibt keine exotischen Revolutionen in Übersee im 21. Jahrhundert. Täuschen wir uns nicht – auch wenn die Geschehnisse in Ägypten die Riots in Griechenland und die StudentInnenbewegung in England in den Schatten stellen, so entspringen sie doch der gleichen Quelle. Um allgemein über die Ereignisse auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir euch http://www.occupiedlondon.org/cairo und http://www.anarkismo.net/article/18645 zu lesen. Um aber Hoffnung in diese Aufstände setzen zu können, müssen wir uns selbst als Teil von ihnen verstehen und entsprechend denken und handeln. Aus diesem Grund haben wir einen Genossen in Nordafrika um die folgende Analyse gebeten.

Die Revolution in Ägypten: Das Ende der neuen Pharaonen?

Ex-Diktatur Ben Ali flieht in seinem Privatjet vor den Massen, die nach einem Regimewechsel verlangen – verhasste Polizeiwachen, lange Zeit genutzt, um im Namen des Anti-Terrorismus zu foltern, werden niedergebrannt – mit Küchenmessern bewaffnete Männer und Frauen organisieren die Selbstverteidigung in den Nachbarschaften – auf den Straßen weigert sich die Armee auf ihre Familien zu feuern.

Was hier vor sich geht – zuerst in Tunesien, dann in Ägypten – ist der Beginn einer Welle umfassender Revolutionen, die unvermeidlich auf die globale Finanzkrise von 2008 folgen wird. Im Kielwasser des gescheiterten “Krieges gegen den Terror” verbinden diese Revolutionen die latente Kraft einer riesigen Anzahl arbeitsloser Jugendlicher mit der Dynamik moderner Kommunikations-netzwerke. Sie signalisieren den Abschluss des Jahrzehnts der Konter-Revolution, das auf den 11. September 2001 folgte. Wenngleich diese Revolutionen damit fortfahren, jene neuen Technologien und dezentralen Formen der Organisierung auszuloten, die von der Anti-Globalisierungs-Bewegung eingeführt wurden, sind sie doch in Form und Ausmaß beispiellos. Weitgehend namenlose Gruppen nutzen das WorldWideWeb, um führerlose Rebellionen gegen die Pharaonen des globalen Empire des Kapitals zu entfachen.

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January 14, 2011

Document de discussion pour un nouveau départ dans le vent froid de la liberté

Filed under: francais — translationcollective @ 4:18 pm

Texte présenté au congrès autonome de Hambourg en octobre 2009

Le temps de l’auto-suffisance doit avoir une fin.

Notre ton pourra sembler rude à certains. Il peut aisément le devenir dès lors qu’il est question de personnes qui nous sont chères, de celles et de ceux avec qui nous avons mené par le passé des réflexions libératrices à foison et avons tenté différentes voies afin de nous changer et de changer le monde. Des expériences communes qui, aussi réduites qu’elles aient été, nous tiennent plus qu’à cœur. Si vous vous sentez visés par l’une ou l’autre des critiques à venir, essayez de garder cela à l’esprit et ne vous repliez pas tout de suite sur la défensive. Nous voulons continuer ensemble, sans quoi ce texte n’existerait pas.

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January 2, 2011

¡Wow!

Filed under: espanol — translationcollective @ 10:19 am

Eslóganes de una manifestación violenta en el centro de Londres el 9 de diciembre de 2010, más una nota sobre un grafiti de Patrick Cheval

Dave & Stu’: 9 de diciembre de 2010*

La violenta y sugerente mani de “estudiantes” en el centro de Londres del 9 de diciembre de 2010, fue la manifestación más imaginativa en la que hayamos estado, incluyendo el annus miserabilis de 1968. La izquierda trotskista quedó muy apartada, e incluso la informada pero demasiado reduccionista ultraizquierda apenas dejó huella, pues lo que destacó llamativamente por todas partes, en una atmósfera genial, amistosa pero de ánimo vandálico, y en muchas pancartas caseras de cartón, pegadas y en muchos casos escritas a mano divinamente, fue una especie de colectividad de final abierto influenciada por los situacionistas; una colectividad individual que sabías que estaba bien porque sentaba bien. Hubo también buena cantidad de eslóganes pintados con spray en la base de las estatuas de Parliament Square, cosas como: “Exige lo imposible” (muy del estilo del 68) y “Primero Grecia, luego París, ahora Londres en insurrección” seguidos de “Quisiera poder decir cosas bonitas, pero no puedo” — ¡cuando ya las estaban diciendo y eran arrebatadoras!

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WOW!

Filed under: english,original — translationcollective @ 9:55 am

Slogans from a violent central London demonstration on December 9th, 2010 plus a note on a wall slogan by Patrick Cheval

by Dave & Stu’: December 9th, 2010

The violent, inspiring ‘student’ demo in central London on December 9th 2010 was the most imaginative demonstration we have ever been on including the annus mirabalis of 1968. The Trotskyist left were very much pushed aside, even the clued-in but all too reductive ultra-left hardly made a mark, as what was blatantly uppermost everywhere both in a genial, friendly but vandalistically spirited atmosphere and in many a homemade, stuck together, often gloriously-penned, cardboard placard was a kind of open-ended situationist influenced communality; an individual collectivity you knew was just right because it felt right. There was also a fair amount of spray-canned slogans on the base of the statues in Parliament Square: Things like: ‘Demand the Impossible ‘ (very 1968) and ‘First Greece then Paris now London in Insurrection’ followed by ‘ I wish I could say beautiful things but I can’t’ – when they just had and hauntingly!

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November 14, 2010

La vaga infinita

Filed under: català — translationcollective @ 9:30 am

vaga infinita – PDF

Està clar. El Partit de l’Ordre busca, amb totes les forces a la seva disposició, tornar-nos a casa. Almenys sobre això, els sindicats i el govern estan d’acord… Sens dubte, ho fa comptant amb les nostres inclinacions més miserables i amb la nostra insidiosa predilecció per la buidor i l’absència, en les quals hem oblidat com viure i com lluitar. Però s’equivoquen. No tornarem a casa; nosaltres, les que no tenim casa enlloc, però que si tinguéssim un lloc que podríem considerar habitable, seria aquell moment en el que ens sentim vives, a les intensitats que prenen cos quan ens trobem. Sabem, però, que aquests moments estan supeditats, sobretot, als mitjans dels que siguem capaces de proveir-nos.

Està clar. Un procés insurreccional es reforça a mesura que les evidències que, als nostres ulls, composen la realitat, esdevenen imperceptiblement, als ulls de totes, veritats flagrants. El capitalisme és una mentida universal, la forma de la seva negació, a la inversa, serà una pluralitat de mons, units solidàriament, per veritats que els mantindran junts.

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November 11, 2010

La grève infinie

Filed under: francais,original — translationcollective @ 5:12 pm

grève infinie – PDF

C’est une chose entendue. Le Parti de l’Ordre espère, à toutes forces, nous faire rentrer chez nous. Syndicats et gouvernement auront réussi à s’accorder. Là-dessus, au moins. Ils tablent sans doute sur l’attirance malheureuse qu’aurait pour nous l’insidieux sentiment de vide dans lequel nous avons si parfaitement désappris de vivre, et de lutter. En cela, ils se trompent. Nous ne rentrerons pas chez nous ; nous qui ne nous sentons chez nous nulle part. S’il est bien un seul espace que nous avons aperçu comme habitable, c’est au sein de l’évènement grâce auquel nous vivons, dans les intensités qui s’y dessinent. En fonction, surtout, des moyens que nous saurons nous donner.

C’est une chose entendue. Un processus insurrectionnel se renforce à mesure que les évidences qui, à ses yeux, en composent la réalité, deviennent imperceptiblement, aux yeux de tous, des vérités criantes. Le capitalisme étant un mensonge universel, la forme de sa négation, à l’inverse, sera celle d’une pluralité de mondes, solidairement mêlés aux vérités qui s’y rattachent.

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Infinite strike

Filed under: english — translationcollective @ 5:07 pm

infinite strike – PDF

It’s clear. The Party of Order seeks, with all the forces at its disposal, to have us return home. On this point, at least, the unions and the government are of one accord. Doubtlessly banking upon our most miserable inclinations, our insidious predilection for the emptiness and absences in which we have so perfectly forgotten how to live and struggle. Here they are mistaken. We will not go home; we who are everywhere homeless. For if there exists a single place that we might deem inhabitable, it’s within this event, in the intensities taking shape therein, thanks to which we are living. In accordance, above all, with the means we will be able to provide ourselves.

It’s clear. An insurrectional process gathers strength to the extent that the givens that make up its particular understanding of reality become, imperceptibly, blaring truisms. Being given that Capitalism is a universal lie, the form of its negation, inversely, will be that of a plurality of worlds combined jointly by the truths that hold them together.

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November 4, 2010

Primo round: si continua!

Filed under: italiano — translationcollective @ 4:54 pm

Dopo tre settimane, un movimento sociale è ancora in corso nel paese. La riforma delle pensioni è stato il suo punto di partenza.

Ci rendiamo bene conto che viene fatto di tutto per rendere l’arma dello sciopero sempre meno efficace. Lo Stato usa gli strumenti del diritto, le cause legali e le precettazioni; d’altra parte l’atomizzazione, le segmentazioni del mercato del lavoro frutto della ristrutturazione del capitale di questi ultimi trenta anni tendono a neutralizzare la capacità di nuocere dello sciopero. Le giornate di manifestazione di massa, dagli effetti tuttavia limitati, hanno avuto come principale obiettivo per la base quello di costruirsi una legittimità e di spingere e superare i limiti imposti dai sindacati.

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November 3, 2010

Introduction to the Apocalypse

Filed under: english,original — translationcollective @ 12:32 am

apocalypse – PDF

+ + + The apocalypse is upon us + + + The spectacle of Green Capitalism: Of markets and carbon markets + + + Ecological fascism + + +

“The slogan ‘Revolution or Death!” is no longer the lyrical expression of consciousness in revolt: rather it is the last word of the scientific thought of our century. It applies to the perils facing the species as to the inability to of individuals in a society where it is well-known that the suicide rate is on the increase. The experts had to admit, reluctantly, that during May 1968 in France it fell to almost nil. That spring also vouchsafed us a clear sky, and it did so effortlessly, because a few cars were burnt and the shortage of petrol prevented others from polluting the air. When it rains, where there are clouds of smog over Paris, let us never forget that it is the government’s fault. Alienated production makes the smog. Revolution makes the sunshine.”

Guy Debord, A Sick Planet (1971)

The apocalypse is upon us

All of us secretly desire for this world to end. The grand illusion of western civilization has always been the myth of progress, namely that the flow of history would beneficiently and infinitely extend into the future.

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Einführung in die Apokalypse

Filed under: deutsch — translationcollective @ 12:07 am

apokalypse – PDF

+ + + Die Apokalypse ist da + + + Das Spektakel des Grünen Kapitalismus: Von Märkten und CO²-Märkten + + + Ökologischer Faschismus

“Die Parole ‘Revolution oder Tod!’ ist nicht länger der lyrische Ausdruck des revoltierenden Bewusstseins, in unserem Jahrhundert ist sie das letzte Wort des wissenschaftlichen Denkens. Sie trifft zu auf die Gefährdung der Art wie auf die Unmöglichkeit der Individuen, sich zu verbünden. In dieser Gesellschaft, in der die Selbstmordrate bekanntlich steigt, mussten die Experten unter Zögern zugeben, dass sie 1968 in Frankreich auf nahezu Null gefallen war. Dieser Frühling bescherte uns zudem, ohne genau dafür auf die Barrikaden zu gehen, einen schönen Himmel, da einige Autos abgefackelt wurden und es allen anderen am Benzin fehlte, die Luft zu verpesten. Wenn es regnet, wenn über Paris falsche Wolken hängen, lasst uns niemals vergessen, dass die Regierung Schuld daran ist. Die entfremdete industrielle Produktion macht den Regen. Die Revolution macht den Sonnenschein.”

Guy Debord, Ein kranker Planet (1971)

Die Apokalypse ist da

Insgeheim verlangt es uns alle danach, dass diese Welt zu einem Ende kommt. Der Mythos des Fortschritts war immer schon die große Illusion der westlichen Zivilisation gewesen, die Idee, dass der Fluss der Geschichte sich anschwellend und endlos in die Zukunft erstrecken würde.

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November 1, 2010

Primer round: Això continua!

Filed under: català — translationcollective @ 8:47 pm

Fa més de tres setmanes que un moviment social a gran escala s’està movent a l’Estat francès, la reforma de les pensions ha estat el seu punt de partida.

Sabem que s’està fent de tot per fer que l’arma de la vaga sigui el menys efectiva possible. L’estat utilitza, d’una banda, les eines del dret, els obstacles legals i les requisicions; i de l’altra, l’atomització i segmentació que resulta de trenta anys de re-estructuració, per neutralitzar la capacitat destructiva de la vaga. Els dies de protestes massives, amb els seus efectes limitats, tenen com objectiu buscar la seva legitimitat per créixer i anar més enllà del marc imposat pels sindicats.

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October 30, 2010

Premier round : On continue !

Filed under: francais,original — translationcollective @ 7:11 pm

Depuis plus de trois semaines, un mouvement social est en cours dans le pays. La réforme des retraites a été son point de départ.

On se rend bien compte que tout est fait pour rendre l’arme qu’est la grève moins efficace. L’Etat use des outils du droit, entraves légales et réquisitions ; d’autre part l’atomisation, la segmentation issues de la restructuration du capital de ces trentes dernières années tendent à neutraliser la capacité de nuisance de la grève. Les journées de manifestation massive, aux effets alors limités, ont eu ce principal intérêt pour la base de se trouver une légitimité et de pousser et déborder les cadres imposés par les syndicats.

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Erste Runde – Wir machen weiter!

Filed under: deutsch — translationcollective @ 7:08 pm

Seit mehr als drei Wochen ist im Land eine Soziale Bewegung im Gange. Die Rentenreform war ihr Ausgangspunkt.

Uns ist sehr wohl bewusst, dass alles getan wird, die Waffe des Streiks weniger effizient zu machen. Der Staat wendet die Mittel des Rechts an, die Fesseln der Gesetze und Strafanträge; außerdem zielt die Atomisierung, die Segmentierung, die in den letzten dreißig Jahren aus der Umstrukturierung des Kapitals entstand, darauf ab, die zerstörerische Kraft des Streiks zu neutralisieren. Die hauptsächliche Bedeutung der Massendemonstrationen, mit ihren ja dann begrenzten Auswirkungen, war für die Basis, sich Legitimität zu schaffen und über den von den Gewerkschaften aufgenötigten Rahmen hinauszuwachsen, über ihn hinauszugehen.

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First round: It continues!

Filed under: english — translationcollective @ 6:48 pm

For more than three weeks, a high scaled social movement is underway in the country. Pension reform has been it’s starting point.

We are well aware that everything is being done to make the weapon of striking less effective. The state uses the tools of law – legal obstacles and requisitions. and on the other hand, the atomization and segmentation resulting from the last thirty years of re-structuring of capital tends to neutralize the destructive capacity of the strike. The days of mass protest, to their limited effects, had the main interest of the base finding it’s legitimacy to grow and go beyond the framework imposed by the unions.

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October 29, 2010

La gente ha detto basta.

Filed under: italiano — translationcollective @ 5:35 pm

Le autorità affermano che è stato un gruppo antagonista, di giovani con estetica da occupanti…

Invece no, siamo stati noi…

Siamo stati noi, inseguiti dai blindati della polizia isterica per ore in giro per la città senza che ci potessero trovare. Noi che facevamo festa quando si rompevano le vetrine del Corte Inglés.

Noi che abbiamo preso la parola nella prima assemblea realizzata nella banca espropriata di piazza Catalogna ed abbiamo detto: “Ho quasi cinquanta anni. Sono disoccupata da quattro anni dopo aver lavorato tutta la vita. Sono disperata però questa occupazione mi ha restituito il sorriso”.

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October 25, 2010

L’estat i els patrons només entenen una llengua: vaga, bloquejos, sabotatge

Filed under: català — translationcollective @ 5:00 pm

El següent comunicat el varen escriure aquelles companyes que dissabte varen ocupar, per un breu període de temps, l’Opéra Bastille de París.

Durant els últims dies, han començat a aflorar nombroses iniciatives a tot arreu: centres d’ensenyament secundari, estacions de tren, refineries i carreteres han estat bloquejades, s’han ocupat edificis públics, empreses i centres comercials, s’han fet talls d’electricitat i s’han saquejat institucions electorals i ajuntaments… A cada ciutat, aquestes accions estan intensificant la força de la lluita, i estan demostrant que som moltes les que no estem d’acord amb les formes d’acció i els eslògans imposats pels líders del sindicats.

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October 24, 2010

L’état et les patrons ne comprennent qu’un seul langage : grève, blocage, sabotage

Filed under: francais,original — translationcollective @ 11:00 am

Communiqué des camarades ayant occupé temporairement l’Opéra Bastille à Paris le samedi dernier.

tract – PDF

Depuis plusieurs jours de multiples initiatives fleurissent partout : blocages de lycées, de gares, de raffineries, d’autoroutes, occupation de bâtiments publics, de lieux de travail, de centres commerciaux ; coupures d’électricité ciblées, saccages de permanences électorales et de mairies… Dans chaque ville, ces actions viennent intensifier le rapport de force et montrer que nombreux sont ceux qui ne se satisfont plus des formes d’actions et des mots d’ordre imposés par les directions syndicales.

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Το κράτος και τα αφεντικά καταλαβαίνουν μόνο μια γλώσσα: απεργία, μπλόκα, σαμποτάζ

Filed under: ελληνικά — translationcollective @ 10:23 am

Εδώ και πολλές μέρες πολλαπλές πρωτοβουλίες ξεφυτρώνουν παντού: μπλόκα λυκείων, σιδηροδρομικών σταθμών, διυλιστηρίων, εθνικών οδών, καταλήψεις δημοσίων κτιρίων, χώρων εργασίας, εμπορικών κέντρων· στοχευμένες διακοπές ηλεκτρικού, καταστροφές εκλογικών κέντρων και δημαρχείων. Σε κάθε πόλη αυτές οι ενέργειες κάνουν εντονότερο τον συσχετισμό δύναμης και δείχνουν ότι είναι πολλοί αυτοί που δεν ικανοποιούνται πλέον από μορφές δράσης και λόγους της τάξης που επιβάλλονται από τις συνδικαλιστικές ηγεσίες.

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Der Staat und die Bosse verstehen nur eine Sprache: Streik, Blockade, Sabotage

Filed under: deutsch — translationcollective @ 10:14 am

Communiqué von GenossInnen, die letzten Samstag kurzzeitig die  Oper am Place de la Bastille in Paris besetzten.

Seit mehreren Tagen erblühen überall die vielfältigsten Initiativen: Blockaden von Gymnasien, Bahnhöfen, Raffinierien, Autobahnen; Besetzungen von öffentlichen Gebäuden, Arbeitsplätzen, Einkaufszentren; gezieltes Kappen der Elektrizitätsversorgung, Plünderungen von Wahlkampfbüros und Rathäusern… In allen Städten intensivieren diese Aktion das Kräfteverhältnis und zeigen, wie zahlreich diejenigen sind, die sich nicht mehr zufrieden geben mit den Aktionsformen und Parolen, die ihnen von der Führung der Gewerkschaften aufgezwungen werden.

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The state and the bosses only understand one language: strike, blockade, sabotage

Filed under: english — translationcollective @ 10:10 am

The following communiqué was written by comrades who briefly occupied the Opera at the Place de la Bastille, Paris on Saturday.

During the last days numerous initiatives have begun to flourish everywhere: secondary schools, train stations, refineries and highways have been blockaded, there have been occupations of public buildings, workplaces, commercial centers, directed cuts of electricity, and ransacking of electoral institutions and town halls…In each city, these actions are intensifying the power struggle and demonstrate that many are no longer satisfied with the forms of actions and slogans imposed by the union leaderships.

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October 11, 2010

Sozialrevolutionäres Stadtenwicklungsprogramm. Der Zweijahres-Plan “Stadt übernehmen”

Filed under: deutsch,original — translationcollective @ 9:31 pm

Programmatischer Vorschlag für eine sozialrevolutionäre Perspektive in Berlin. Irrtum inbegriffen

vom Referat für Verbrechensbekämpfung

stadt übernehmen – PDF

Anlass Gentrifizierung ärgert uns. Wir leiden unter steigenden Mieten, schwindendem Lebensraum für uns und andere, meist ärmere Bevölkerungsschichten und unter der Zerstörung unserer gewachsenen sozialen Zusammenhänge und unkontrolliertern, manchmal subversiven Freiräume.

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Programme social-révolutionnaire de développement urbain. « Reprendre la ville » – plan en deux ans.

Filed under: francais — translationcollective @ 12:14 pm

Programme social-révolutionnaire de développement urbain. « Reprendre la ville » – plan en deux ans.
Propositions programmatiques pour une perspective social-révolutionnaire à Berlin. Erreurs comprises.

par Referat für Verbrechensbekämpfung

Plan de reprise de la ville – PDF

Exposé des motifs La gentrification nous énerve. Nous avons à subir l’augmentation des loyers, l’espace de vie s’amenuise pour nous comme pour d’autres issus principalement de couches sociales pauvres, nous sommes confrontés à la destruction de nos structures sociales et de nos espaces libres, incontrôlables et parfois subversifs.

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October 9, 2010

La gent ha dit prou.

Filed under: català,original — translationcollective @ 10:20 pm

Les autoritats afirmen que ha estat un grup anti-sistema, joves amb estètica “okupa” …

Doncs no. Hem estat nosaltres…

Aquest nosaltres que les furgonetes de la policia va perseguir histèrica durant hores per la ciutat sense poder trobar-lo. Aquest nosaltres que aplaudia quan es trencaven els vidres del “Corte Inglés”.

Aquest nosaltres que va prendre la paraula a la primera assemblea realitzada al banc expropiat de la plaça Catalunya i va dir: “Tinc gairebé cinquanta anys. Estic en atur des de fa quatre anys després de treballar tota la vida. Estic desesperada però aquesta okupació m’ha tornat el somriure “.

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The people have said it’s enough.

Filed under: english — translationcollective @ 10:16 pm

A text from the general strike in Barcelona, end of September 2010

The authorities affirm that it was an anti-system group, youth with a squatter asthetic.

But no. We were us…

This us that the police vans chased hysterically for hours in the city without being able to find us. This us that applaud when the windows of Corte Ingles (a major shopping center chain in Spain) were smashed.

This us that took up the word in the first assembly held in the expropriated bank in Catalunya Square, saying: “I am almost fifty years old. I have been on strike for almost four years, after having worked my whole life. I am desperate but this occupation has returned the smile to my face.”

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La gente ha dicho basta.

Filed under: espanol — translationcollective @ 8:04 pm

Las autoridades afirman que ha sido un grupo antisistema, jóvenes con estética okupa…

Pues no. Hemos sido nosotros…

Ese nosotros que las furgonetas de la policía histérica persiguió durante horas por la ciudad sin poder encontrarlo. Ese nosotros que aplaudía cuando se rompían los cristales de El Corte Inglés.

Ese nosotros que tomó la palabra en la primera asamblea realizada en el banco expropiado de la plaza Catalunya y dijo: “Tengo casi cincuenta años. Estoy en paro desde hace cuatro años después de trabajar toda la vida. Estoy desesperada pero esta okupación me ha devuelto la sonrisa”.

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Die Leute haben gesagt, es reicht.

Filed under: deutsch — translationcollective @ 7:58 pm

Ein Text aus dem Generalstreik in Barcelona, Ende September 2010

Die Behörden behaupten, dass es eine Anti-System-Gruppe war, Jugendliche in der Ästhetik von Hausbesetzern…

Aber nein. Wir waren wir…

Dieses wir, dem die Polizeibusse der Stadt über Stunden hysterisch nachjagten, ohne uns finden zu können. Dieses wir, das applaudierte, als die Scheiben der Corte Ingles (spanische Shopping-Center-Kette) eingeschlagen wurden.

Dieses wir, das in der ersten Versammlung, die in der enteigneten Bank am Plaza Catalunya stattfand, das Wort ergriff und sagte: “Ich bin fast fünfzig Jahre alt. Ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet, jetzt bin ich seit fast vier Jahren im Streik. Ich bin verzweifelt, aber diese Besetzung hat das Lächeln in mein Gesicht zurückkehren lassen.”

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October 2, 2010

Una mica de sucre ajuda a fer baixar la medicina…

Filed under: català — translationcollective @ 9:44 pm

mica de sucre – PDF

flesh machine // ego te provoco // comrades

Des de fa dos mesos, l’estratègia de contra-insurrecció duta a terme per l’Estat grec després dels esdeveniments de desembre, ha entrat en una nova fase: la d’avui és una estratègia de contra-insurrecció total. Si parlem de contra-insurrecció i no de repressió, és perquè la primera, a diferència de la segona, no remarca tant la intervenció militar com a tecnologia política i social que cerca produir adhesió, por i derrotisme. L’estratègia de contra-insurrecció no cerca eliminar ràpidament les insurgents, sinó, més aviat, reduir el seu espai de vida: la contra-insurrecció ataca les dimensions conceptuals, afectives i culturals de la insurrecció. És una estratègia preventiva que té per objectiu les nombroses possibilitats que han aflorat arran dels esdeveniments de desembre.

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September 24, 2010

contribution aux discussions sur la repression antiterroriste

Filed under: francais,original — translationcollective @ 2:29 pm

Contribution aux discussions antiterroriste – PDF

Ce texte est issu d’un processus de discussions collectives. Loin de se limiter à une critique de la défense publique des « inculpés de Tarnac », il affirme des positions sur les formes de luttes actuelles. Nous pensons continuer ce débat et élargir cette élaboration collective.

Beitrag zu den Diskussionen über den Antiterorrismus

Filed under: deutsch — translationcollective @ 1:44 pm

Beitrag zu den Diskussionen über den Antiterorrismus – PDF

Dieser Text geht aus dem Prozess kollektiver Diskussionen hervor. Weit davon entfernt sich auf eine Kritik der öffentlichen Verteidigung der „Beschuldigten von Tarnac„ zu beschränken bekräftigt er Stellungnahmen über den aktuellen Kampfformen. Wir denken daran diese Debatte weiterzuführen und diese kollektive Ausarbeitung auszuweiten.

September 20, 2010

Des de les muntanyes del Llemosí

Filed under: català — translationcollective @ 8:32 pm

Durant una setmana 200 persones es van reunir aquest estiu a Tarnac. De les seves discussions ha sorgit, d’entre d’altres coses, el següent comunicat.

Ell s’aixeca i diu: “La contrainsurrecció no és només la doctrina d’intervenció dels exèrcits occidentals a l’Afganistan, és la natura mateixa de tot govern. La posada en circulació d’uns o uns altres “elements del llenguatge”, l’urbanisme, la distracció organitzada, les faules de l’economia, tot prové de la por a perdre el control sobre la població”. Ella li respon: “A casa nostra, el govern té tanta por, que obliga a les aturades a fer tallers de reparació gratuïta de bicicletes al carrer, a reciclar objectes usats i a patrullar amb la policia. S’ocupa el terreny preventivament.”

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September 18, 2010

12.08 – Η εξέγερση του Δεκέμβρη, το Εμπόρευμα και το Θέαμα

Filed under: ελληνικά,original — translationcollective @ 1:37 pm

res gestae

Θεωρώντας ότι σύγχρονος στόχος της Κυριαρχίας είναι η δόμηση του παγκόσμιου Οικονομικού Ιδιωτεύοντος ανθρώπου μέσα από τα επιτεύγματα μιας θεαματικής διαδικασίας πλασμα­τικών διαχωρισμών, κι ότι οι θεσμοί συγκροτούνται μέσα από αυτή τη διαδικασία γι’ αυτόν τον συγκεκριμένο στόχο, επιλέξαμε μια συγκεκριμένη προσέγγιση της αντιθεσμικής δράσης. Το μπλοκάρισμα της κυκλοφορίας των εμπορευμάτων στις ανθρώπινες συνειδήσεις και η κατάργηση των διαχωρισμών κάθε είδους (που σημαίνει και κατάργηση των διαμεσολαβητικών μηχανισμών), έχουν μια ανεκτίμητη δυναμική στο να εισάγουν ανατρεπτικά κριτήρια με αναφορά στην καθημερινότητα και να αποδομήσουν και εκτρέφουν συγκεκριμένες κυριαρχικές επιλογές. Επιπλέον, επιλογή μας σ’ αυτήν την κατεύθυνση της αντιθεσμικής δράσης είναι η απελευθέρωση όλων των δημιουργικών ικανοτήτων στον αντίποδα της “αστικής τέχνης” -όχι μόνο ως μέσο αλλά και ως σκοπός.

Αξιοποιώντας κάθε μας δυνατότητα για την κατάκτηση της ελευθερίας, απελευθερώνουμε και τις ίδιες μας τις δυνατότη­τες.

Αυτά γράψαμε το 2002 προσπαθώντας να αποτυπώσουμε την ταυτότητα και τους προσανατολισμούς μας. Σήμερα, στον απόηχο της εξέγερσης του Δεκέμβρη νιώθουμε την ανάγκη για έναν απολογισμό. Να ξαναδούμε τις μέρες εκείνες μέσα από τη δική μας “συγκεκριμένη προσέγγιση της αντιθεσμικής δράσης”. Να καταγράψουμε τις εκτιμήσεις μας, να θέσουμε ερωτήσεις, να αποπειραθούμε απαντήσεις, να εκτεθούμε… γιατί πρέπει να γράφουμε εμείς γι’ αυτά που εμείς πράττουμε κι όχι άλλοι για μας. Μπορεί η μπροσούρα αυτή να αποτελεί την εισήγηση στο πλαίσιο σχετικών εκδηλώσεων της συλλογικότητάς μας αλλά έχουμε φροντίσει να διατηρεί ταυτόχρονα και την αυταξία της.

Οκτώβρης 2009

αναρχική συλλογικότητα +τεχνία-

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12.08 – Der Dezemberaufstand, die Ware und das Spektakel

Filed under: deutsch — translationcollective @ 1:22 pm

von +τεχνία-

Res gestae (Tatenbericht)

Wir gehen davon aus, dass das Herrschaftsziel im Aufbau des globalen privatwirtschaftlichen Menschen mittels der Zugkraft eines spektakulären Prozesses künstlicher Trennungen besteht; dass die Institutionen besagten Prozesses für dieses konkrete Ziel geschaffen werden. Daher haben wir uns für die konkrete Annäherung der anti-institutionellen Aktion entschieden. Das Blockieren der Warenzirkulation, auch innerhalb des menschlichen Bewusstseins, und die Abschaffung aller Trennungsformen (was auch die Abschaffung aller Vermittlungsmechanismen bedeutet) hat zum Inhalt, eine unschätzbare Dynamik alltagsbezogener subversiver Kriterien einzuführen, die konkret herrschenden Auswahlmöglichkeiten zu dekonstruieren und umzuleiten. Die Stoßrichtung der antiinstitutionellen Aktion ist es, im Gegensatz zur ‘bürgerlichen Kunst’, nicht nur die Wahl der Mittel unserer schöpferischen Fähigkeiten zu befreien, sondern auch die Wahl ihrer Ziele.

Durch die Umsetzung unserer Möglichkeiten, die Freiheit zu erobern, befreien wir auch unsere eigenen Möglichkeiten.

So schrieben wir 2002 im Versuch, unsere Identität und Orientierung zu dokumentieren. Heute, im Nachhall des Dezemberaufstands, empfinden wir ein Bedürfnis, Bilanz zu ziehen, diese Tage entlang unseres eigenen ‘konkreten Annäherungsprozesses der antiinstitutionellen Aktion’ zu betrachten. Wir versuchen, unsere Einschätzungen zu dokumentieren, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, uns bloßzustellen… weil wir, und nicht andere an unserer Stelle, darüber schreiben sollten, was wir getan haben. Es kann sein, dass diese Broschüre einen Beitrag im Rahmen entsprechender Veranstaltungen unserer Kollektivität darstellt, aber wir haben uns Mühe gegeben, dass er zugleich seine Selbstständigkeit behält.

Oktober 2009

Anarchistische Kollektivität

+technia- (+Zunft-)

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September 17, 2010

Tien dolksteken voor de politiek

Filed under: nederlands — translationcollective @ 8:39 pm

De politiek is de kunst van het verdelen. Daar waar het leven zijn volheid heeft verloren, waar het denken en het handelen van individuen werd uit elkaar gehaald, gecatalogiseerd en opgesloten in gescheiden ruimtes, daar begint de politiek. Terwijl ze bepaalde activiteiten van individuen (de discussie, het conflict, de gemeenschappelijke beslissing, de overeenkomst) verwijdert in een eigen zone die ze beweert te besturen, overtuigd van haar onafhankelijkheid, is de politiek tegelijkertijd een onderscheid tussen de onderscheiden en een hiërarchisch beheer van de afscheiding.

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Zehn Dolchstiche gegen die Politik

Filed under: deutsch — translationcollective @ 8:36 pm

Politik ist die Kunst der Separation. Da, wo das Leben seine Fülle verloren hat, wo das Denken und Handeln der Individuen unterteilt, katalogisiert und in separierten Sphären eingeschlossen wird, da beginnt die Politik. Indem sie gewisse Aktivitäten (die Diskussion, der Konflikt, die gemeinsame Entscheidung, die Abmachung) von den Individuen in eine Zone entfernt, die sie regieren will, ist die Politik, aufgrund ihrer Unabhängigkeit, gleichzeitig eine Separation unter den Separationen und hierarchische Verwaltung dieser Trennung.

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Diez puñaladas a la política

Filed under: espanol — translationcollective @ 8:32 pm

10 puñaladas – PDF

Dix coups de poignard à la politique

Filed under: francais — translationcollective @ 8:26 pm

La politique est l’art de la séparation. Là où la vie a perdu sa plénitude, où la pensée et l’action des individus ont été sectionnés, catalogués et enfermés dans des sphères séparées, là commence la politique. Ayant éloigné certaines activités des individus (la discussion, le conflit, la décision en commun, l’accord) en une zone en soi qu’elle prétend gouverner, forte de son indépendance, la politique est en même temps séparation parmi les séparations et gestion hiérarchique du cloisonnement.

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September 6, 2010

Insurreição que vem

Filed under: português — translationcollective @ 3:48 pm

comité invisível

insurreição que vem – PDF

September 5, 2010

Dez Punhaladas na Política

Filed under: português — translationcollective @ 6:09 pm

A política é a arte da separação. Onde a vida perdeu a sua plenitude, onde os pensamentos e as acções dos indivíduos foram dissecados, catalogados e encerrados em esferas separadas – aí começa a política. Tendo afastado algumas das actividades dos indivíduos (a discussão, o conflito, a decisão em comum, o acordo) para uma zona que por si mesma pretende governar — certa da sua independência — todas as outras, a política é ao mesmo tempo uma separação entre separações e a administração hierárquica da existência de separações.

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Dieci pugnalate alla politica

Filed under: italiano,original — translationcollective @ 6:05 pm

La politica è l’arte della separazione. Dove la vita ha perso la sua pienezza, dove il pensiero e l’azione dei singoli sono stati sezionati, catalogati e rinchiusi in sfere staccate — lì comincia la politica. Avendo allontanato alcune attività degli individui (la discussione, il conflitto, la decisione in comune, l’accordo) in una zona a sé che pretende di governare — forte della sua indipendenza — tutte le altre, la politica è allo stesso tempo separazione tra le separazioni e gestione gerarchica della separatezza.

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Ten blows against politics

Filed under: english — translationcollective @ 5:50 pm

Politics is the art of separation. Where life has lost its fullness, where the thoughts and actions of individuals have been dissected, catalogued and enclosed in detached spheres – there politics begins. Having distanced some of the activities of individuals (discussion, conflict, common decision, agreement) into a zone by itself that claims to govern everything else, sure of its independence, politics is at the same time separation between the separations and the hierarchical management of separateness.

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September 2, 2010

From the highlands of Limousin

Filed under: english — translationcollective @ 9:36 pm

This summer 200 people met for one week in Tarnac. From of their discussions emerged the following communiqué,

Standing up he says: “The counter-insurrection is not only the doctrine of intervention of western armed forces in Afghanistan, it’s the very nature of all government. The injection of such and such elements of language into circulation, urbanism, organized distraction, economic fables, everything emerges from the fear of losing control over the populations.” She responds to him: “Where I come from the government has such a fear that the people will begin to organize themselves due to the crisis, that they force the unemployed to run free bike-repair workshops in the streets, to recuperate used objects and to patrol the streets together with the police. The territory is occupied preventively.”

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Aus dem Mittelgebirge des Limousin

Filed under: deutsch — translationcollective @ 9:28 pm

In diesem Sommer trafen sich 200 Leute für eine Woche in Tarnac. Aus ihren Diskussionen entstand, unter anderem, folgende Erklärung:

Er steht auf und sagt: “Aufstandsbekämpfung ist nicht nur die Einsatzdoktrin der westlichen Armeen in Afghanistan, sie ist die eigentliche Natur jeder Regierung. Das In-Umlauf-Bringen von diesem oder jenem Element der Sprache, des Urbanismus, der organisierten Zerstreuung, der Fabeln der Wirtschaft, alles entspringt der Befürchtung, die Kontrolle über die Bevölkerungen zu verlieren.” Sie antwortet: “Bei uns hat die Regierung derart Angst, dass die Leute in der Krise anfangen, sich selbst zu organisieren, dass sie die Arbeitslosen zwingt kostenlose Fahrradwerkstätten zu betreiben, gebrauchte Gegenstände zu recyclen und mit der Polizei zu patrouillieren. Das Territorium wird präventiv besetzt.”

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Depuis les moyennes montagnes du Limousin

Filed under: francais,original — translationcollective @ 9:22 pm

Durant une semaine, cet été, à Tarnac, 200 personnes se sont réunies. De leurs discussions a émergé, entre autres choses, le communiqué suivant.

Il se lève et dit : « La contre-insurrection n’est pas seulement la doctrine d’intervention des armées occidentales en Afghanistan, c’est la nature même de tout gouvernement. La mise en circulation de tel ou tel « élément de langage », l’urbanisme, la distraction organisée, les fables de l’économie, tout provient de la crainte de perdre le contrôle des populations. » Elle lui répond : « Chez nous, le gouvernement a tellement peur, avec la crise, que les gens commencent à s’organiser par eux-mêmes, qu’il contraint les chômeurs à faire des ateliers de réparation gratuite de vélos dans la rue, à récupérer les objets usagés et à patrouiller avec la police. On occupe le terrain préventivement. »

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La Insurrección que viene

Filed under: espanol — translationcollective @ 8:43 pm

Comité invisible

insurrecccion que viene – PDF

insurreccion que llega – PDF

Introducción

Bajo cualquier ángulo que se le mire, del presente, no hay salida. Esa no es la menor de sus virtudes. Él niega todo apoyo a quienes prefieren esperar. Él desmiente en el instante a quienes pretenden tener soluciones. Si algo queda claro es que todo no puede ir sino de mal en peor. No se dice en vano que «El futuro ya no tiene porvenir»: esa es precisamente la sabiduría de una época que, con sus aires de extrema normalidad, llegó al nivel de consciencia de los primeros punks.

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La tensión anarquista

Filed under: espanol — translationcollective @ 6:52 pm

A. M. Bonanno

Comenzando a hablar siempre me encuentro más bien en un embarazo, por lo menos al principio. Y este embarazo aumenta respecto a lo que erróneamente se llama una conferencia, o como más modestamente se la intenta de disfrazar, una conferencia-debate. Después de todo se trata de un discurso de alguien que viene de fuera, probablemente de otra generación, como si lloviese del pasado, alguien que sale a esta cátedra, hace un discurso, y consecuentemente se asemeja extraña, y peligrosamente, a quien os machaca el cerebro con otros fines, con otras intenciones. Sin embargo, si ponéis un poco de atención, tras esta semejanza exterior, en los conceptos que ahora seguirán, habrá una considerable diferencia.

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August 15, 2010

L’insurrezione che viene

Filed under: italiano — translationcollective @ 11:53 am

Comitato Invisibile

insurrezione che viene – PDF

Radiography of a Regime

Filed under: english — translationcollective @ 11:36 am

L.

In the country we were born in, there is nothing liberated or free. In Italy, as it is the case a bit anywhere else, we are about to attend an unprecedented »authoritarian turn«, which is about to implicate every aspect of our lives. We find ourselves facing a totalitarian and totalitarizing apparatus of propaganda and control, a system that crushes and paralyses us. Resigned and used to »captivity«, it deafens and blinds us for the suffering of ourselves and others. In the tragedy, there would be some paradox comfort to be found, if one could state that cynicism got the upper hand, but reality is much worse: What is taking its course here is a process of dehumanization of the individuals, it is the antechamber of barbarism.

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Radiographie d’un régime

Filed under: francais,original — translationcollective @ 11:32 am

L.

Dans le pays où nous sommes nés, il n’y a rien de libéré ni de libre. En Italie comme un peu partout, on est en train d’assister à un « tournant autoritaire » sans précédent qui va impliquer tous les aspects de notre vie. On se trouve face à un appareil de contrôle et de propagande totalitaire et totalisant, un système qui nous écrase et nous paralyse, qui nous rend sourds et aveugles à notre souffrance et à celle des autres, résignés et habitués à la « captivité ». Dans la tragédie, il y aurait paradoxalement encore quelque réconfort à pouvoir affirmer que le cynisme a pris le dessus, mais la réalité est bien pire : ce qui a cours est un processus de déshumanisation des individus, c’est l’antichambre de la barbarie.

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Radiographie eines Regimes

Filed under: deutsch — translationcollective @ 11:22 am

L.

In dem Land, in dem wir geboren wurden, gibt es weder Befreites noch Freies. In Italien, wie ein wenig überall, wohnen wir einer nie dagewesenen “autoritären Wende”  bei, die sämtliche Aspekte unseres Lebens miteinschliessen wird. Wir stehen einem totalitären und totalisierenden Kontroll- und Propagandaapparat gegenüber, einem System das uns zerdrückt und lähmt. Resigniert und an die “Gefangenschaft” gewöhnt macht es uns taub und blind für unser Leiden und das von anderen. In dieser Tragödie wäre paradoxerweise noch etwas Trost zu finden, könnte man feststellen, dass der Zynismus die Oberhand gewonnen hat, doch die Wirklichkeit ist viel schlimmer: Was hier seinen Lauf nimmt, ist ein Prozess zur Entmenschlichung der Individuen, es ist das Vorzimmer der Barbarei.

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Note su vertici e contro-vertici

Filed under: italiano,original — translationcollective @ 11:11 am

alcuni anarchici roveretani

L’illusione di un centro

Il capitalismo è un rapporto sociale e non una cittadella di potenti. È partendo da questa banalità che si può affrontare la questione dei vertici e dei contro-vertici. Rappresentare il dominio capitalista e statale come una sorta di quartier generale (si tratti del G8, del WTO o di qualsiasi altro organismo simile) è funzionale a chi vorrebbe opporre a quel centro direttivo un altro centro: le strutture politiche del cosiddetto movimento, o meglio, i loro portavoce. Insomma, è funzionale a chi propone semplicemente un cambio di personale dirigente. Questa logica, oltre ad essere riformista nell’essenza e nelle finalità, risulta collaborazionista e autoritaria nei metodi, in quanto porta a centralizzare la contestazione.

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Zirveler ve karçι zirveler üzerine notlar

Filed under: türkçe — translationcollective @ 10:58 am

Roveretolu Bazι Anarşistler

zirveler & karçι zirveler – PDF

Notes on Summits and Counter-Summits

Filed under: english — translationcollective @ 10:42 am

some Roveretan Anarchists

summits & countersummits – PDF

The Illusion of a Center

Capitalism is a social relationship and not a citadel for the powerful. It is starting from this banality that one can confront the question of summits and counter-summits. Representing capitalist and state domination as a kind of general headquarters (it’s a question of the G8, the WTO or some other such organization) is useful to those who would like to oppose that managing center with another center: the political structures of the so-called movement, or better, their spokespeople. In short, it is useful to who propose merely a change in management personnel. Besides being reformist in essence and purpose, this logic becomes collaborationist and authoritarian in method, as it leads to centralization of the opposition.

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August 14, 2010

L’insurrection qui vient

Filed under: francais,original — translationcollective @ 12:39 am

Comité Invisible

insurrection qui vient – PDF

The Coming Insurrection

Filed under: english — translationcollective @ 12:27 am

Invisible Committee

coming insurrection – PDF

A Dois Mil Quilómetros Daqui

Filed under: português — translationcollective @ 12:20 am

Atenas. Grécia. A dois mil quilómetros daqui. O estado grego está praticamente na bancarrota e a economia grega não consegue sair dela. Perante os conselhos dos outros países da união europeia, o partido socialista grego, no governo, decretou toda uma série de medidas de austeridade e de restruturação. Os ministros juram que vai custar “sangue, suor e lágrimas” mas que “não podemos actuar de outra maneira”.

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July 23, 2010

Der kommende Aufstand

Filed under: deutsch — translationcollective @ 12:59 pm

unsichtbares komitee

der kommende aufstand – PDF

Ein Aufstand, wir können uns nicht mal mehr vorstellen, wo er beginnt. Sechzig Jahre der Befriedung, ausgesetzter historischer Umwälzungen, sechzig Jahre demokratischer Anästhesie und Verwaltung der Ereignisse haben in uns eine gewisse abrupte Wahrnehmung des Realen geschwächt, den parteilichen Sinn für den laufenden Krieg. Es ist diese Wahrnehmung, die wir wiedererlangen müssen, um zu beginnen. (more…)

May 30, 2010

Kolonisierung und Dekolonisierung

Filed under: deutsch — translationcollective @ 4:33 pm

von Zig-Zag

dekolonisierung – PDF

Ein Handbuch für indigene Befreiung im 21. Jahrhundert

Zum Gebrauch dieses Handbuchs

Dieses Handbuch ist in vier Teile gegliedert. Der erste Teil definiert Kolonialismus, seine Methoden und Geschichte bis heute (z.B. Invasion und Besetzung des Irak durch die USA). Der zweite Teil beschreibt im Detail die Effekte des Kolonialismus auf indigene Völker, einschließlich der soziologischen und individuellen Auswirkungen. Der dritte Teil untersucht das Konzept der Dekolonisierung, der vierte Teil diskutiert die Dekolonisierung in Nordamerika. Es wird erkennbar, dass die Befreiung der indigenen Völker in Nordamerika eng verbunden ist mit einem globalen Prozess des Widerstands und des Überlebens. (more…)

Colonization and Decolonization

Filed under: english,original — translationcollective @ 4:28 pm

by Zig-Zag

decolonization-PDF

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Thoughts about Community Support around Intimate Violence

Filed under: english,original — translationcollective @ 3:22 pm

intimate violence – PDF

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Gedanken über gemeinschaftliche Hilfe in Fällen von intimer Gewalt

Filed under: deutsch — translationcollective @ 3:17 pm

intime gewalt – PDF

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May 9, 2010

Eserciti nelle strade – Alcune questioni intorno al rapporto NATO “Urban Operations in the Year 2020″

Filed under: italiano,original — translationcollective @ 5:08 pm

Nelle pieghe oscure del tempo forse non c’è nulla
se non il tocco muto delle nostre dita.
E le nostre azioni.

(John Berger)

Elementi d’algebra: la discarica dell’eccedenza

Per la prima volta nella storia, la maggioranza della popolazione mondiale vive in città [1]. E grandi quote di questa popolazione urbana conoscono condizioni d’assoluta povertà. Il concentramento di queste sterminate masse umane entro spazi sempre più ristretti, al fine di controllarle e sfruttarle meglio [2], ha generalizzato le baraccopoli su tutti i continenti, nessuno escluso, dando luogo a quello ch’è stato definito il “pianeta degli slum”. Secondo il rapporto dell’ONU The Challenge of Slums. Global Report on Human Settlements (2003), attualmente vivono negli slum quasi un miliardo di persone (una ogni sei, se si considera l’intera popolazione mondiale, ovvero un abitante di città su tre) e si ritiene che questo numero possa raddoppiare entro il 2030, talché nello stesso rapporto si parla di una crescente “urbanization of poverty”.

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Ejercitos en las Calles – Algunas cuestiones en torno al informe: “Urban Operations in the Year 2020” de la OTAN

Filed under: espanol — translationcollective @ 4:49 pm

ejercitos – PDF

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April 28, 2010

Introduction à la Guerre Civile

Filed under: francais,original — translationcollective @ 11:36 am

guerre civile – PDF

par tiqqun

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Einführung in den Bürgerkrieg

Filed under: deutsch — translationcollective @ 11:28 am

bürgerkrieg – PDF

von tiqqun

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Introduction to Civil War

Filed under: english — translationcollective @ 11:21 am

civil war – PDF

by tiqqun

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April 22, 2010

In offener Feindschaft mit dem Bestehenden, seinen Verteidigern und seinen falschen Kritikern

Filed under: deutsch — translationcollective @ 11:36 am

I

« Jeder kann dem Umherirren in der Sklaverei dessen, was er nicht kennt, ein Ende setzen – und, das Angebot leerer Worte zurückweisend, in offener Feindschaft dem Leben entgegentreten. »

C. Michelstaedter

Das Leben ist nichts anderes, als eine beständige Suche nach etwas, woran man sich festhalten kann. Man steht morgens auf, um sich ein paar Stunden später wieder ins Bett zu legen, wie traurige Pendler zwischen Lustlosigkeit und Müdigkeit. Die Zeit vergeht und treibt uns mit Sporen an, die immer weniger lästig scheinen. Auch die Last der sozialen Pflichten scheint uns nicht mehr den Rücken zu brechen, so dass wir sie überall mit uns tragen. Wir gehorchen, ohne uns noch die Mühe zu machen, ‘Ja‘ zu sagen. Der Tod wird durch das Leben gesühnt, schrieb der Dichter aus einem anderen Schützengraben. (more…)

April 13, 2010

Ai ferri corti. Romper con esta realidad, sus defensores y sus falsos críticos

Filed under: espanol — translationcollective @ 2:15 pm

ferri corti – PDF

I
“Cada uno puede terminar de regocijarse en la esclavitud de aquello que no conoce y, rechazando la turba de palabras vacías, entablar un duelo cuerpo a cuerpo con la vida.”
C. Michelstaedter

La vida no es más que una búsqueda continua de algo a lo que aferrarse. Uno se levanta a la mañana para reencontrarse, un par de horas más tarde, de nuevo en la cama, tristes péndulos oscilando entre el vacío de deseos y el cansancio. El tiempo pasa, y nos gobierna con un aguijón que se va haciendo cada vez menos fastidioso. Las obligaciones sociales son un fardo que no parece doblegar nuestras espaldas porque lo llevamos con nosotros a donde sea. Obedecemos sin siquiera hacer el esfuerzo de decir que sí. La muerte se descuenta viviendo, escribía el poeta desde otra trinchera. (more…)

April 12, 2010

Çekılen hançerlerde mevkut’a, savunucularına ve sahte tenkitçilerine

Filed under: türkçe — translationcollective @ 2:03 pm

cekilen hancerlerde – PDF

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At Daggers Drawn With The Existent, Its Defenders, And Its False Critics

Filed under: english — translationcollective @ 1:51 pm

Anyone can put an end to tossing about in the slavery of what they don’t know—and refusing the sop of empty words, come to daggers with life.

—C. Michelstaedter.

Life is no more than a continual search for something to cling to. One gets up in the morning to find oneself in bed a mere matter of hours later, a sad commuter between lack of desire and fatigue. Time passes, spurring us less and less. Social obligations no longer seem to break our backs as we have got used to spreading the weight. We obey without even taking the trouble to say yes. Death is expiated by living, wrote the poet from another trench. (more…)

Met getrokken dolken tegenover het Bestaande, haar verdedigers en haar valse critici

Filed under: nederlands — translationcollective @ 1:47 pm

I

Iedereen kan een eind maken aan het woelen in de slavernij van het ongekende en – door het aanbod van lege woorden te weigeren – met getrokken dolken tegenover het leven staan.

C. Michelstaedter

Het leven is niets meer dan een onophoudelijke zoektocht naar iets om je aan vast te klampen. Je staat ’s ochtends op en vindt jezelf enkele uren later in bed terug, als een zielige pendelaar tussen een gebrek aan verlangen en vermoeidheid. De tijd gaat voorbij en spoort ons minder en minder aan. Sociale verplichtingen breken ons de ruggengraat niet langer omdat we gewoon geworden zijn om ze overal met ons mee te dragen. We gehoorzamen zonder de moeite te doen ‘ja’ te zeggen. De dood wordt betaald met het leven, schreef de dichter vanuit een ander loopgraaf. (more…)

April 8, 2010

De anarchistische spanning

Filed under: nederlands — translationcollective @ 11:24 pm

Alfredo M. Bonanno

Ik voel me altijd lastig wanneer ik moet praten en zeker wanneer ik moet beginnen. Dat gevoel wordt alleen maar groter in het geval van wat we ten onrechte lezingen noemen. Soms probeert iemand het op een bescheiden manier te camoufleren door ze lezingen-debatten te noemen. Uiteindelijk blijft het een kwestie van iemand die uit het niets opduikt, die misschien wel van een andere generatie is alsof die hij vanuit het verleden komt binnengeregend. Iemand die in dit klaslokaal komt om te praten en eigenaardig genoeg, zelf gevaarlijk, lijkt op diegenen die met heel andere bedoelingen op jullie hersenen inbeuken. Maar als je zorgvuldig luistert, zal je ontdekken dat er voorbij het uiterlijk een aanzienlijk verschil is met de concepten waarover ik het ga hebben. (more…)

Silahlı Neşe

Filed under: türkçe — translationcollective @ 10:37 pm

silahlı neşe – PDF

Alfredo M. Bonanno

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March 30, 2010

A deux milles kilometre d’ici…

Filed under: francais — translationcollective @ 10:34 pm

Athènes. Grèce. A deux mille kilomètres d’ici. L’Etat grec est quasi en banqueroute et l”économie grecque n’en sort plus. Sur les conseils des autres pays de l’Union Européenne, le parti socialiste gouvernante a décrété toute une série de mesures d’austérité et de restructurations. Ca coutera « du sang, de la sueur et des larmes », (more…)

March 29, 2010

At two thousand kilometers distance…

Filed under: english — translationcollective @ 1:20 pm

in memory of Lambros Foundas, killed by the police

Athens. Greece. At two thousand kilometres distance. A nearly bankrupted Greek state and an economy that doesn’t function anymore. On the advice of the European Union, the ruling socialist party calls for a series of economic measures and restructurings. The ministers swear it will take “blood, sweat and tears”, (more…)

In zweitausend Kilometer Entfernung…

Filed under: deutsch — translationcollective @ 1:10 pm

im Andenken an Lámbrous Foúndas, erschossen von der Polizei

Athen, Griechenland. In zweitausend Kilometer Entfernung. Ein fast bankrotter griechischer Staat und eine Wirtschaft, die nicht mehr funktioniert. Auf den Rat der Europäischen Union hin, fordert die regierende sozialistische Partei eine Reihe wirtschaftlicher Maßnahmen und Umstrukturierungen. Die Minister schwören, es werden “Blut, Schweiß und Tränen” benötigt, (more…)

March 21, 2010

Gegen die Logik der Unterwerfung

Filed under: deutsch — translationcollective @ 3:17 pm

von Wolfi Landstreicher

logik der unterwerfung – cover

logik der unterwerfung – PDF

Unterwerfung unter Herrschaft wird nicht allein durch offenkundige Repression erzwungen, sie ist nicht mal deren bezeichnendste Form, sondern vielmehr durch subtile, ins Gewebe der alltäglichen sozialen Beziehungen hinein gewirkte Manipulationen. Diese Manipulationen – ins soziale Gewebe hinein gearbeitet nicht, weil sie überall und nirgends wären, sondern weil die Institutionen der Herrschaft Regeln, Gesetze, Sitten und Gebräuche schaffen, die solche Manipulationen hervorbringen – erzeugen eine Logik der Unterwerfung, eine häufig unbewusste Neigung, in den alltäglichen Beziehungen die Resignation und Unterwürfigkeit der Welt zu rechtfertigen. Aus diesem Grund ist es für alle, denen es ernst damit ist, ein anarchistisches aufständisches Projekt zu entwickeln notwendig, dieser Tendenz wo immer sie auftaucht entgegen zu treten – in ihrem Leben, ihren Beziehungen, den Ideen und Praxen der Kämpfe, an denen sie teilhaben. (more…)

Against the Logic of Submission

Filed under: english,original — translationcollective @ 3:14 pm

against the logic – PDF

by Wolfi Landstreicher

Submission to domination is enforced not solely, nor even most significantly, through blatant repression, but rather through subtle manipulations worked into the fabric of everyday social relationships. These manipulations — ingrained in the social fabric not because domination is everywhere and nowhere, but because the institutions of domination create rules, laws, mores and customs that enforce such manipulations — create a logic of submission, an often unconscious tendency to justify resignation and subservience in one’s everyday relations in the world. For this reason, it is necessary for those who are serious about developing an anarchist insurrectional project to confront this tendency wherever it appears — in their lives, their relationships and the ideas and practices of the struggles in which they participate. (more…)

March 15, 2010

Une pincée de sucre, et tout s’adoucit…

Filed under: francais — translationcollective @ 2:25 pm

par flesh machine // ego te provoco // comrades

Depuis deux mois, la stratégie de contre-insurrection mise en œuvre par l’État grec après les événements de décembre est entrée dans une nouvelle phase : c’est aujourd’hui une stratégie de contre-insurrection totale. Si nous parlons de contre-insurrection et non de répression, c’est parce que la première, à la différence de la seconde, ne relève pas tellement de l’intervention militaire en tant que technologie politique et sociale visant à produire de l’adhésion, de la peur et du défaitisme. La stratégie de contre-insurrection ne vise pas à anéantir rapidement les insurgés, mais plutôt à réduire leur espace de vie : la contre-insurrection s’attaque aux dimensions conceptuelles, affectives et culturelles de l’insurrection. (more…)

Just a spoonful of sugar helps the medicine go down

Filed under: english,original — translationcollective @ 2:24 pm

by flesh machine // ego te provoco // comrades

During the last two months, the strategy of counterinsurgency developed by the greek state since December has passed to a new phase of totalisation. If we speak of counterinsurgency and not of repression it is because the former in contrast to the latter is not so much a military type intervention, as an integrated political and social technology producing consent, fear and defeatism. It aims not at the immediate annihilation of the insurgents, but at the removal of their living space: the conceptual, affective and cultural plane of the insurgency. (more…)

Ein kleiner Löffel Zucker, und schon geht die Medizin runter…

Filed under: deutsch — translationcollective @ 2:23 pm

von flesh machine // ego te provoco // comrades

In den letzten beiden Monaten ist die Strategie der Aufstandsbekämpfung, die der griechische Staat seit Dezember entwickelt, in eine neue Phase der Totalisierung getreten. Wenn wir von Aufstandsbekämpfung und nicht von Repression reden, dann deshalb, weil es sich dabei weniger um eine militärische Operation als vielmehr um eine integrierte politische und soziale Technik handelt, um Zustimmung, Angst und Defätismus zu produzieren. Sie zielt nicht darauf, die Aufständischen unmittelbar zu eliminieren, sondern darauf, ihnen den Raum zum Leben zu nehmen: die konzeptuelle, affektive und kulturelle Ebene des Aufstands. (more…)

March 13, 2010

Pego nas redes da decepção: os anarquistas e a mídia

Filed under: português — translationcollective @ 2:12 pm

Uma vez que a presente ordem social esta aí, é impossível evitar a interação com as várias facetas da estrutura de poder. Aqueles de nós que se autodenominam anarquistas precisam escolher tornar essas interações claramente antagonistas e conflitantes, refletindo nosso desejo de destruir completamente a estrutura do poder. (more…)

Algumas notas sobre o anarquismo insurrecionário

Filed under: português — translationcollective @ 1:43 pm

O anarquismo insurrecionário não é uma solução ideológica para todos os problemas sociais, um produto no mercado capitalista de ideologias e opiniões, mas uma prática continua visando colocar um fim na dominação do estado e na continuação do capitalismo, o que requer análises e discussões para avançarmos. Não buscamos uma sociedade ideal, nem oferecemos uma imagem utópica para o consumo publico. Através da história, a maioria dos anarquistas, têm sido anarquistas insurrecionários,exceto aqueles que acreditavam que a sociedade poderia se desenvolver ao ponto de o estado ser deixado para traz. De uma maneira mais simples, isto significa que o estado não vai meramente murchar até morte, portanto os anarquistas devem atacar para que o estado seja derrotado; o que é necessário é abrir a revolta e a propagação da subversão entre os explorados e os excluídos. (more…)

O Prazer Armado

Filed under: português — translationcollective @ 1:10 pm

Alfredo M. Bonanno

Introdução
Este livro foi escrito em 1977 no ímpeto das lutas revolucionárias que tomavam lugar na Itália naquela altura, e essa situação, agora profundamente diferente, deve ser tomada em conta quando o lemos hoje. O movimento revolucionário, incluindo o anarquista, estava em fase de desenvolvimento e tudo parecia possível, mesmo uma generalização do confronto armado. Mas era necessário uma pessoa proteger-se do risco de especialização e militarização que uma restrita minoria de militantes tinha intenção de impor em dezenas de milhares de companheiros que estavam lutando com todos os meios possíveis contra a repressão e contra a tentativa do Estado – bastante fraca, na verdade – de reorganizar a gestão do capital. Essa era a situação na Itália, mas algo semelhante estava acontecendo na Alemanha, na França, na Grã Bretanha e em outros lugares. (more…)

Aufruf

Filed under: deutsch — translationcollective @ 11:47 am

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Appelport

Filed under: português — translationcollective @ 11:36 am

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Call

Filed under: english — translationcollective @ 11:26 am

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Appel

Filed under: francais,original — translationcollective @ 11:22 am

Proposition I

Rien ne manque au triomphe de la civilisation. Ni la terreur politiqué ni la misère affective. Ni la stérilité universelle. Le désert ne peut plus croître : il est partout. Mais il peut encore s’approfondir. Devant l’évidence de la catastrophe, il y a ceux qui s’indignent et ceux qui prennent acte, ceux qui dénoncent et ceux qui s’organisent. Nous sommes du côté de ceux qui s’organisent. (more…)

March 8, 2010

Oružana Radost

Filed under: hrvatski — translationcollective @ 2:32 pm

oružana radost – PDF

Alfredo M. Bonanno

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Auto-Organizacao Autonoma e Intervencao Anarquista – uma Tensao na Pratica

Filed under: português — translationcollective @ 2:17 pm

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Wolfi Landstreicher

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Einige Notizen zu aufständischem Anarchismus

Filed under: deutsch — translationcollective @ 1:57 pm

einige notizen – PDF

Aufständischer Anarchismus ist keine ideologische Lösung für alle Probleme, keine Ware auf dem kapitalistischen Markt der Ideologien und Meinungen, vielmehr eine ständige Praxis mit dem Ziel, die Beherrschung durch den Staat und die Fortsetzung des Kapitalismus zu beenden. Dies erfordert Analyse und Diskussion, um sich weiterzubilden. Wir haben kein Rezept für eine ideale Gesellschaft und liefern nicht das Bild einer Utopie für den allgemeinen Konsum. Die meisten AnarchistInnen der Geschichte, ausgenommen derer die glaubten, dass die Gesellschaft sich zu dem Punkt hinentwickeln würde, an dem sie den Staat zurückläßt, waren aufständische AnarchistInnen. Einfach gesagt bedeutet dies, dass der Staat nicht einfach dahinschwinden wird. Vielmehr müssen wir AnarchistInnen angreifen, denn warten ist eine Niederlage; was wir brauchen ist offene Meuterei und das Verbreiten von Subversion unter den Ausgebeuteten und Ausgeschlossenen. (more…)

Notes sur l’anarchisme insurrectionnaliste

Filed under: francais — translationcollective @ 1:45 pm

des notes – PDF

L’anarchisme insurrectionnaliste n’est pas une solution idéologique à tout les problèmes sociaux, un produit sur les étals du marché des idéologies et des opinions, mais une pratique en mouvement qui vise à mettre fin à la domination de l’Etat et à l’écoulement tranquille du capitalisme. Nous ne sommes pas à la recherche d’une société idéale fournie clé en main, ni d’une utopie consommable. A travers l’histoire, la plupart des anarchistes, hormis ceux qui pensaient que l’Etat s’effondrerait de lui-même, ont été des anarchistes insurrectionnalistes. Plus simplement, cela signifie que l’Etat ne fanera pas petit à petit à la manière d’une fleur. Voici la raison pour laquelle les anarchistes doivent attaquer, car l’attente, c’est la défaite. Ce qui importe, c’est la mutinerie ouverte et la diffusion d’une pensée et de pratiques subversives parmi les exploités et tout ceux qui subissent la domination. (more…)

Algunas Notas sobre Anarquismo Insurreccional

Filed under: espanol — translationcollective @ 1:37 pm

El anarquismo insurreccionalista no es una solución ideológica a todos los problemas sociales, no es un artículo del mercado capitalista de las ideologías y opiniones, sino una praxis continua que tiene como objetivo acabar con la dominación del Estado y la continuidad del capitalismo, y que requiere para avanzar del análisis y la discusión. No buscamos una sociedad ideal u ofrecer una imagen de utopía para consumo público. A lo largo de la historia, la mayoría de l@s anarquistas, excepto aquell@s que creen que la sociedad puede evolucionar hasta el punto de dejar al estado al margen, han sido anarquistas insurreccionalistas. De una forma más simple, esto quiere decir que creemos que el estado no va simplemente a desaparecer, por lo que l@s anarquistas deben atacarle para que sea derrotado; lo que se necesita es un amotinamiento expansivo y la propagación de la subversión entre l@s explotad@s y excluid@s. (more…)

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